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Betriebliche ElternarbeitHamburger Unternehmen setzen auf Kooperation mit ElternWarum ist es sinnvoll, Eltern von Auszubildenden über den Betrieb und den Ausbildungsgang zu informieren? Wie können besonders Mütter und Väter mit Migrationshintergrund darin bestärkt werden, ihre Kinder bei der Berufswegeplanung zu unterstützen? Und was genau hat ein Unternehmen davon, Eltern mit einzubeziehen? Über genau diese Fragen diskutierten Ausbildungsverantwortliche von 15 Hamburger Unternehmen und Experten aus Bildung und Forschung 2010 regelmäßig im BQM-Arbeitskreis Betriebliche Elternarbeit.
Integrationsdebatte"Sozio-ökonomisches Problem wird kulturalisiert"Die Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu ist Mitglied im Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration. Im Interview mit der BQM analysiert Professor Karakaşoğlu die Integrationsrealität in Deutschland. BQM Newsletter November 2010Neue Studie: Vorbilder — Lehrkräfte mit Migrationshintergrund
Der aktuelle BQM-Newsletter ist da. Erfahren Sie mehr über Studien, Veröffentlichungen und Fortbildungsangebote rund um das Thema Vielfalt.
15 neue Moderatoren/-innen ausgebildetEltern erhalten Urkunden
Eine weitere Staffel der BQM-Moderatorenschulung für Eltern mit Migrationshintergrund ist erfolgreich zu Ende gegangen. Von nun an können15 weitere Väter und Mütter eigene Informationsveranstaltungen für Eltern ausrichten und sie über das deutsche Schul- und Ausbildungssystem aufklären.
Veranstaltung "Vielfalt in der Ausbildung"Integration als gewinnbringende Aufgabe für Unternehmen und Verwaltung
Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Bildungssenatorin Christa Goetsch hat Integration als "gewinnbringende Aufgabe für Unternehmen und Verwaltung" bezeichnet. Bei der Veranstaltung "Vielfalt in der Ausbildung" am 19. Oktober 2010 sagte sie im Hamburger Rathaus: "Integration ist nichts für Sonntagsreden und Feiertagsforderungen, Integration wird ganz praktisch gemacht. Und sie ist auch von ganz praktischem Nutzen." 1 2 3 4 5
Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert. |
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