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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Partner im Aktionsplan zur Bildungs- und Ausbildungsförderung junger Menschen mit Migrationshintergrund" haben die BQM Beratungs- und Koordinierungsstelle zur beruflichen Qualifizierung von jungen Migrantinnen und Migranten, die UVNord Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V. und die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Hamburg die Erfolgsfaktoren von Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen präsentiert. UVNord-Hauptgeschäftsführer Michael Thomas Fröhlich über das Erfolgsmodell: "Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen tragen wesentlich zur Verbesserung des Übergangs Schule – Beruf bei. Die Unternehmen können Jugendliche und ihre Eltern über Berufsbilder informieren, qualifizierte Auszubildende gewinnen und ihr Image steigern. Schüler und Schülerinnen schnuppern in die Arbeitswelt hinein und orientieren sich frühzeitig beruflich, Lehrkräfte gestalten ihren Schulunterricht mit Hilfe von Unternehmenskontakten praxisnah und erkunden betriebliche Lernorte." Dr. Rita Panesar von der BQM Beratungs- und Koordinierungsstelle zur beruflichen Qualifizierung von jungen Migrantinnen und Migranten verdeutlicht die besonderen Chancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund: "Da Jugendliche mit Migrationshintergrund häufig nicht über entsprechende Netzwerke verfügen, bieten Unternehmenspartnerschaften ihnen die Möglichkeit, Kontakte zu Ausbildungsverantwortlichen direkt zu knüpfen, Vertrauen aufzubauen und Praktika zu absolvieren. Hürden und Vorbehalte, wie sie auf beiden Seiten möglicherweise existieren, können damit überwunden werden." Auf der Veranstaltung wurden die erfolgreichen Partnerschaften zwischen der Hamburger Sparkasse und dem Goethe-Gymnasium, zwischen der Randstad Deutschland GmbH & Co. KG und der Haupt- und Realschule Allermöhe sowie zwischen der Metro AG und der Otto-Hahn-Gesamtschule stellvertretend für sämtliche Unternehmenspartnerschaften in Hamburger Schulen vorgestellt.
Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert. |
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