Das Projekt "Fachkräftesicherung bei kleinen und mittleren Unternehmen" ist aus dem Projekt BQM entstanden. Als Projektbüro der KWB e. V.  hat es das übergeordnete Ziel, unerkannte Potenziale auf dem Arbeitsmarkt sichtbar zu machen, zu fördern sowie den Fachkräftebedarf durch die Ausschöpfung und Qualifizierung vorhandener Ressourcen langfristig zu decken. 

Ein besonderer Fokus wird dabei auf Zielgruppen gelegt, die auf dem Hamburger Arbeitsmarkt unterrepräsentiert sind, wie zum Beispiel:

            • Menschen mit Migrationshintergrund,
            • Menschen mit Fluchtgeschichte,
            • Berufsrückkehrer/-innen sowie
            • Menschen mit Beeinträchtigung.

     

     

     

     

     

     

     


    Veranstaltungen: 

    Diversity & Inklusion:
    Kick-off zur betrieblichen Ausbildung

    "Wir spielen schon länger mit dem Gedanken, Menschen mit Behinderung auszubilden. Ich hoffe, dafür heute die letzten Informationen und noch mal den nötigen Schwung zu bekommen", so eine Unternehmensvertreterin auf der Fachveranstaltung "Diversity & Inklusion. Kick-off für betriebliche Ausbildung" am 13. Juni 2018. Der Impulsvortrag von Klaus Becker, Geschäftsstellenleiter bei der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, als auch die Fachforen der Agentur für Arbeit und nicht zuletzt die vielen motivierenden Praxisbeispiele von Unternehmen, die auf der Veranstaltung präsentiert wurden, schafften die besten Voraussetzungen zur Einführung von erfolgreicher inklusiver Ausbildung in Betrieben. Weiterlesen ...


     

     

    Volle Kraft voraus: Unternehmen auf Diversitäts-Kurs

     

    "Potenziale zu finden und zu halten, ist eine der schwierigsten Aufgaben im Unternehmen", erklärte Joachim Leins von der SICK AG seine Teilnahme an der Veranstaltung "Alle Potenziale an Bord? Personalvielfalt als Schlüssel zum Erfolg!". Unternehmens-vertreter/-innen unterschiedlicher Branchen waren zusammengekommen, um aus dem alten Fahrwasser auszubrechen und sich auf Erkundungstour nach unentdeckten Potenzialen zu machen. Auf drei "Inseln" erhielten sie Impulse zu den Themen "Die alternde Belegschaft", "Frauen für Führung begeistern" sowie "Klare Sicht auf Potenziale: Menschen mit Fluchtgeschichte". Weiterlesen ...

     


    Betriebserkundungen:

     

    Das UKE stellt sich geflüchteten Frauen vor

    "Viele geflüchtete Frauen bringen Interesse, Engagement und Potenzial mit. Es ist wichtig, dass wir diese Gruppe erschließen", so Paul Cahoj, Sprachförderer und pädagogischer Mitarbeiter im Projekt Anpassungsqualifizierung für Gesundheitsberufe (APQ) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Doris Thömen-Suhr, Leitung der APO, sagte daher der Anfrage von Hülya Eralp, KWB-Referentin und Mitarbeiterin im Unternehmensservice W.I.R., gerne zu, interessierte Frauen mit Fluchtgeschichte einzuladen, um ihnen mögliche Karriereperspektiven sowie Optionen der Berufsförderungen und -anerkennung im UKE vorzustellen. Die Betriebserkundung sowie Präsentation der Projekte zur konkreten beruflichen Integration und Akkulturation von Migranten/-innen entwickelten sich zu einem für beide Seiten fruchtbaren Austausch in positiver Atmosphäre mit spannenden Erkenntnissen. Weiterlesen...

     

    Perspektive in der Industrie 4.0


    Eine gute Berufsorientierung während der Schulzeit erleichtert den Übergang in die Ausbildung erheblich. Und auch Unternehmen sind daran interessiert, potenzielle Bewerber/-innen frühzeitig und persönlich kennenzulernen. Im Rahmen des Projekts "Fachkräftesicherung bei KMU" vermittelte KWB-Referent Dr. Oliver Borszik daher für 21 interessierte Schülerinnen und Schüler der Gretel Bergmann Schule einen Betriebsbesuch bei der STILL GmbH. Ausbildungsleiter Sten-Arne Saß (links im Bild) stellte die Berufe im Betrieb vor, führte über das Gelände und gab Tipps zum Bewerbungsprozess.

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    Publikationen:

    Analyse zur Erwerbssituation von Menschen mit Behinderung in Hamburg


    Wie ist es um Menschen mit Behinderung am Hamburger Arbeitsmarkt bestellt? Dieser Frage widmet sich eine Analyse, welche die KWB im Auftrag der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration im Rahmen des Aktionsbündnises für Bildung und Beschäftigung Hamburg – Hamburger Fachkräftenetzwerk erstellt hat. Sie umfasst eine Sekundäranalyse amtlicher Daten sowie eine Bestandsaufnahme vorhandener Unterstützungs- und Förderangebote. Praxisbeispiele zeigen zudem auf, wie Inklusion in Hamburg umgesetzt wird. Download der Analyse zur Erwerbssituation von Menschen mit Behinderung in Hamburg (PDF, 2 MB).

     

     

     


    Ständige Vertretung im W.I.R.:

    Unternehmensservices von W.I.R. – work and integration
    for refugees

     

    Hülya Eralp vertritt im Unternehmensservices von W.I.R. – work and integration for refugees den UVNord e. V. (Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e. V.) und berät interessierte Unternehmen bei der Einstellung von geflüchteten Menschen. Sie unterstützt Unternehmen bei allen Fragen rund um das Thema und vermittelt passende Bewerberinnen und Bewerber für vakante Stellen. Dabei bietet sie Hilfestellung bei Formalitäten und begleitet den gesamten Bewerbungsprozess. Weiterlesen...

     


    Hintergrund:

    Hamburger Fachkräftenetzwerk


    Das Projektbüro "Fachkräftesicherung bei KMU" wird im Rahmen des "Aktionsbündnises Bildung und Beschäftigung Hamburg – Hamburger Fachkräftenetzwerk" gefördert. Dieses setzt sich zusammen aus dem Hamburger Senat (vertreten durch die fachlich betroffenen Fachbehörden), der Agentur für Arbeit Hamburg, dem Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Nord, der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer Hamburg, dem Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie dem Unternehmensverband Nord. Das Hamburger Fachkräftenetzwerk wurde im Jahr 2013 gegründet, um eine neue Qualität der Zusammenarbeit aller arbeitsmarktpolitischen Akteure zu schaffen, da keiner der Partner des Fachkräftenetzwerks alleine die erforderlichen Analysen und fachpolitischen Anpassungen zur Fachkräftesicherung leisten kann.

     

     

    Projektträger

     

    Kontakt

     

    Dr. Oliver Borszik

    KWB-Referent

    Tel.: 040 334241-336

     

    KWB-Referentin

    Tel.: 040 334241-338

     

     


     
     
     
     
      

    KWB-Referentin

    Tel.: 040 334241-422